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Jedes bewitterte Holz verändert seine Farbe und erhält eine sogenannte «graue Patina».
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Durch die schwankende Holzfeuchte (Sonne und Regen) schwindet und quilt das Holz, es können Schwund- und Spannungsrisse entstehen und die Bohlen können sich verformen.
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Jedes Brett ist ein Unikat, frisch montiert können Unterschiede in der Farbe und Maserung vorkommen. Diese gleichen sich jedoch mit der Zeit an.
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Nach kalten und schneereichen Wintern kann sich ein «Pelz» auf dem Holz bilden. Es handelt sich um Holzfasern, die durch den Frost abgeschert wurden. Sie können mit einer Bürste weggewischt werden und schädigen das Holz nicht.
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Bei einigen Holzarten (z.B. Robinie) können sich Holzinhaltsstoffe (Gerbsäure) auswaschen.
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Bei Feuchtigkeit und Wärme können sich auf der Holzoberfläche Bläue- und Schwarzpilze bilden. Sie zerstören das Holz nicht und verschwinden mit der Zeit wieder.
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Holzterrassen dürfen nicht mit Matten, Rasenteppich oder dergleichen abgedeckt werden. Die gestaute Feuchtigkeit zerstört das Holz innerhalb kürzester Zeit.



